20. August 2010
20 Uhr

stringendo-Konzert

Südpunkt Nürnberg
mit

The Whistlebinkies -
Scottish traditional music

Stefan Grasse Trio -
World music from Bavaria to Rio

Das Doppelkonzert
zum 25jährigen Jubiläum
der Städtepartnerschaft
Nürnberg-Glasgow

weitere Infos hier

 

09. Nürnberger Gitarrennacht

Samstag, 28. Februar 2004 | 20 Uhr | Tafelhalle Nürnberg

Programm

Susan & Martin Weinert (Acoustic Jazz)

Stefan Grasse (Gitarre), Gunther Rissmann (Kontrabass) & Sebastian Weber (Steptanz, Perkussion)

Miguel Iven (Guitarra flamenca)

Pressespiegel

„Achterbahnfahrt auf sechs Saiten
Dieses Akustik-Duo [Susan & Martin Weinert] wandelt frei von jedem Epigonen-Verdacht auf den Spuren Friedmanns und Bögershausens und (er)findet im weiten Feld zwischen Contemporary Jazz und Easy Listening schwerelos schöne Songs mit Ohrwurm-Garantie. Schräg, experimentell und ziemlich witzig präsentiert sich Stefan Grasses neues Trioprojekt mit dem Stepptänzer und Percussionisten Sebastian Weber und dem Bassisten Gunther Rissmann. Ob seine Mitspieler ihm nun entspannt groovende Latin-Meditationen oder explosive Indian-Impressionen vorgeben: Weber nimmt den Faden mit vollem Körpereinsatz auf, wird zu einer lebenden Rhythmusmaschine, bei der man freilich vergeblich das Starkstromkabel sucht.“
(Hans von Draminski, Nürnberger Nachrichten)

„Miguel Iven setzte mit seinem lapidar meisterhaften Schnellkurs in Flamenco-Bandbreite den Höhepunkt. Eine innere Standleitung nach Andalusien funktioniert da von der Melancholie bis zum Übermut perfekt. Begeisterung rundum.
(Dieter Stoll, Die Abendzeitung)

„Dem Flamenco verfallen
Makellos ist seine [Miguel Iven] Technik, die das virtuose Zusammenspiel von Schlag- und Zupftechnik über dem Schall-Loch mit der überbordenden Fingertechnik auf dem Griffbrett stets wie in kinderleicht erscheinender Balance hält. … Gastgeber STefan Grasse verbrüdert an diesem Abend seine melodisch angenehmen Bossa-Nova-Eigenkompositionen mit hartem perkussivem Trittfeuer, das sich aus Webers hochathletischer Herangehensweise ergibt. Dessen eigenen musikalischen Ideen greifen in die weltmusikalische Souvenirkiste, erzählen in melismatischem Chatgesang von Taxifahrten in Bangalore oder - aus der Perspektive des Zwei-Meter-Mannes - von den kleinen Dingen des Lebens.“
(Peter Löw, Nürnberger Zeitung)

Gefördert vom Bezirk Mittelfranken und dem Kulturreferat der Stadt Nürnberg.

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