20. August 2010
20 Uhr

stringendo-Konzert

Südpunkt Nürnberg
mit

The Whistlebinkies -
Scottish traditional music

Stefan Grasse Trio -
World music from Bavaria to Rio

Das Doppelkonzert
zum 25jährigen Jubiläum
der Städtepartnerschaft
Nürnberg-Glasgow

weitere Infos hier

 

04. Nürnberger Gitarrennacht

Samstag, 14. März 1998 | 20 Uhr | Tafelhalle Nürnberg

Programm

„Indigo“
Robert Wolf (Git.) & Knud Mensing (Git.)
Flamencojazz

Kurt Hiesl (Klass. Git.)
(Heitor Villa-Lobos)

Ensemble Neue Pegnitzschäfer
Leitung: Franz Killer, Solist: Stefan Grasse (Git.)
„Guitar Concerto“ für Git., Percussion und Streichorch.
(in Anwesenheit des schottischen Komponisten Thomas Wilson)
„Tres danzas concertantes“ für Git. und Streichorch. (Leo Brouwer)

Ferenc Snétberger (Git.)
Acoustic Latinjazz

Andreas Blüml & Roli Müller Band:
Modern Jazz Gitarrenduo

Pressespiegel

„Immense Vielfalt
Die Konzertnacht wird von den Neuen Pegnitzschäfern mitverantwortet, die unter der präzisen Leitung Franz Killers mit Stefan Grasse die deutsche Erstaufführung von Thomas Wilsons „Guitar Concerto“ zu einer stimmigen Angelegenheit machen.
Unbestrittener Höhepunkt ist der Auftritt des Ungarn Férenc Snétberger, der ungemein sprechende, feinsinnig artikulierte Saitenzaubereien zwischen Tag und traum vollführt.“
(Hans von Draminski, Nürnberger Nachrichten)

„Subtropisch wuchernde Vielfalt
Wilsons einsätziges Werk gab sich von Anfang an spröde, ja fast zurückhaltend. Die Streicher begleiteten in beinahe statisch anmutenden Linien eine Gitarre, die in freier Bewegung spielte. Mit heftigem Tremoloeinsatz gewann der Streicherapparat an Tempo und entwickelte Gegenlinien zu den Melodieläufen einer Gitarre, die das Akkordische gänzlich ausklammerte. Nach einem stärker rhythmisch angelegten Mittelteil kehrte das Stück wieder an seinen motivischen Ausgangspunkt zurück.
Zum Publikumsliebling an diesem Abend avancierte schließlich der Ungar Férenc Snétberger. Mit stupender Technik und einer melodischen Vielfalt, die interessant wie abwechslungsreich erschien, changierten seine Eigenkompositionen zwischen Flamenco und Samba.“
(Nürnberger Zeitung)

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