20. August 2010
20 Uhr

stringendo-Konzert

Südpunkt Nürnberg
mit

The Whistlebinkies -
Scottish traditional music

Stefan Grasse Trio -
World music from Bavaria to Rio

Das Doppelkonzert
zum 25jährigen Jubiläum
der Städtepartnerschaft
Nürnberg-Glasgow

weitere Infos hier

 

02. Nürnberger Gitarrennacht

Samstag, 9. März 1996 | 20 Uhr | Tafelhalle Nürnberg

Programm

Elisabeth Rießbeck (Flöte) & Klaus Jäckle (Git.)
(Astor Piazzolla)

„GuitarraVoce“
Andrea Fleissner (Gesang) & Stefan Grasse (Git.)
(Manuel de Falla, Kurt Weill)

„Der letzte Apfel“
Marco Piludu (E-Git.), Johannes Fink (Bass) & Hans-Günther Brodmann (Schlagzeug)
Mixtur aus Avantgarde, Bebop & Rock’n’Roll

„Andreas Blüml/Frank Möbus Band“
Andreas Blüml (E-Git.), Frank Möbus (E-Git.), Christian Diener (Kontrabass) & Gerwin Eisenhauer (Schlagzeug)
Modern Jazz

„Troublemakers“
Keili Keilhofer (E-Git.), Franz Hajak (E-Git.), Helmer Körber (E-Bass) & Uwe Burkhardt (Schlagzeug)
Electric Blues Band

Pressespiegel

„Saitenzauber mit sanfter Gewalt
Einen Teilerfolg konnte der bezopfte Saitenzauberer [Grasse], der an der Seite von ‚Trillergirl’ Andrea Fleissner mit betörend schönen Liedern von Kurt Weill und dem spanischen Komponisten Manuel de Falla für den ersten künstlerischen Höhepunkt des Abends sorgte, schon verbuchen: Die Nürnberger Tafelhalle war bis zum letzten Platz ausverkauft und das Publikum schenkte jedem einzelnen Künstler artigen bis frenetischen Jubel… Seine Kollegen Frank Möbus und Keili Keilhofer konnten mit ihren Gruppen leider nur andeuten, wozu sie in der Lage wären. Bei Keilhofer ist es vor allem sein satter Buddy Guy-Sound, der sofort einnimmt, bei Frank Möbus ist es nicht nur seine unverwechselbare Single-Note-Technik, sondern seine flinke Spielintelligenz, diese sanfte Gewalt, auch in leisen Pasagen, die nachdrücklich fasziniert.“
(Die Abendzeitung)

„Auf Saiten spazieren
Die Schwingungen der Nylonsaiten mischen sich mit den filigranen Flötentönen, als sei es die ureigenste Bestimmung einer Gitarre, als Begleitung und Ergänzung dieses Instruments zu fungieren. Und so lauschen Zuhörer und Mikrofone des Bayerischen Rundfunks gleichermaßen gespannt jedem Ton, jedem Flageolett und jedem Triller aus den beiden Klangkörpern. Kein Wunder also, dass nach 30 Minuten schon die erste Zugabe fällig war.“
(Nürnberger Zeitung)

Das Konzert wurde vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet

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