20. August 2010
20 Uhr

stringendo-Konzert

Südpunkt Nürnberg
mit

The Whistlebinkies -
Scottish traditional music

Stefan Grasse Trio -
World music from Bavaria to Rio

Das Doppelkonzert
zum 25jährigen Jubiläum
der Städtepartnerschaft
Nürnberg-Glasgow

weitere Infos hier

 

01. Nürnberger Gitarrennacht

Samstag, 18. März 1995 | 20 Uhr | Tafelhalle Nürnberg

Programm

Klaus Jäckle (Klass. Git.)
(Albéniz, Tárrega, Morel)

Stefan Grasse (Git.)
„Cineguitar“ mit Videoprojektionen von Gerald Bäumler
(Riehm: „Notturno für die trauerlos Sterbenden“, Reich: „Electric Counterpoint“)

„Gilda kisses Rodrigo“
Lizzy Aumeier (Kontrabass) & Stefan Grasse
(Grasse, McGuire, Jenkinson)

„Trio Asab“
Stefan Grasse (Nylonstring-Git.), Jürgen Hölzlein (Steelstring-Git.) & Sandor Toth (Perc.)
Latin & mediterranean Jazz

„Der rote Bereich“
Rudi Mahall (Klarinetten & Turntables), Frank Möbus (E-Git.) & Jim Black (Schlagzeug)
Jazz Avantgarde

„Hans Grasser Quartett“
Markus Reißbeck (Saxofon), Hans Grasser (E-Git.), Norbert Meyer-Venus (Bass) & Werner Treiber (Schlagzeug)
Modern Jazz


Pressespiegel

„Marathon der Saiten
Die von dem Musker Stefan Grasse organisierte ‚1. Nürnberger Gitarrennacht’ sorgte für lange Schlangen vor der Tür… Sechs Programmpunkte waren den sechs Saiten in dieser vorzüglich konzipierten Veranstaltung gewidmet… Einen jazzigen Kontrapunkt setzte das Trio „Der rote Bereich“ mit einem geradezu sensationellen Konzert.“
(Roland Spiegel, Nürnberger Zeitung)

„Ein Soundlöwe träufelt Sound-Honig ins Ohr
Das Publikum war noch zahlreicher gekommen als bei starbesetzten ‚Jazz Ost-West’-Festivals… beherrscht Grasse nicht nur als Saiten-Paganini alle Register, sondern spielt auch mit viel Gespür für dramaturgische Effekte auf der Klaviatur der Ereigniskultur.
Allmählich wurde die Musik immer elektrischer und dramatischer und geriet schon mal in den roten Bereich. Das kindlich verspielte und gleichzeitig sensible Gespräch von Stockzauberer Jim Black, Gitarrist Frank Möbus und Rudi Mahall an der Klarinette… veranlasste das Publikum zu Beifallsstürmen.“
(Die Abendzeitung)

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